[52 Games] Thema 4: Minimalismus
Nun mache ich jetzt also doch mit bei diesem großartigen Blogprojekt 52 Games von Zockworkorange.com. Nachdem gefühlt 120% aller deutschen Gamingblogs daran teilnehmen, darf dieser kleine Podcast natürlich nicht fehlen. Wobei ich hier mal wieder anmerken muss, dass mir das geschriebene Wort nicht so liegt wie das Gesproche. Deshalb bin ich ja auch Podcaster und nicht Blogger.
Das erste Thema mit dem ich bei 52 Games teilnehme ist:
Natoll…
In einen Zeitalter wo Spiele darauf abzielen größer, realistischer und gewalt(tät)iger zu werden ist Minimalismus doch ein Fremdwort in der Videospielbranche. Früher hingegen, als die Pixel gerade das Kriechen lernten, war Minimalismus nicht einfach nur ein Stillmittel, sondern Alltag. Man war gezwungen durch reine Geisteskraft sich Szenarien zu erschaffen in denen 3 blinkenden Pixelhaufen interagieren konnten. Und kein anderes Spiel verdeutlicht Minimalismus so stark für mich wie ein Pong-Klon aus der ehemaligen DDR: Der BSS 01.
Durch Variationen von Pong war es durch diese Konsole möglich verschiedenste Sportarten zu simulieren: Tennis, Fußball, Eishockey, Squasch und vieles mehr (wenn auch mehr im Kopfkino als im Heimkino). Auch wenn es der Bildschirm nicht hinbekommen hat, so war in meinen Kopf doch das Stadium detaillierter als irgendwelche Pixelarchitektur in EA-Sportspielen.
P.S. Für meine Hörer die sich wundern: Das war das erste und letzte mal das ich über Sportspiele geschrieben habe (hoffe ich).

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